"Ordnung ist das halbe Leben" (Zitat)
Das Gehirn ordnet.
Es ordnet "zu".
Es ordnet "ein".
"über/unter".
"vor/nach".
"an/bei".
...in der linken Hemisphäre.
Dazu ein paar praktische Beispiele:
Zuordnung
In (m)einer Obstschale befinden sich verschiedene Früchte: Bananen, Äpfel, Weintrauben und Birnen.
Jetzt ordne ich alle, die bereits angefangen haben zu schimmeln einander zu. (Ich sammle sie in den Komposteimer)
Einordnung
In (m)einer Kladde befinden sich die Aufzeichnungen aller Veranstaltungen, die ich dieses Semester belege. Ich schreibe auf 10 große Zettel den jeweiligen Namen der Veranstaltung und ordne die einzelnen Zettel aus der Kladde den richtigen Veranstaltungen zu.
Über- bzw. Unterordnung
In einer Wohngemeinschaft: Das älteste Mitglied wäscht einmal in der Woche ab, das zweitälteste Mitglied zweimal und der Jüngste hat sich untergeordnet wäscht dreimal ab, putzt monatlich die Fenster, gießt die Blumen, kocht und wäscht...
Alt ordnet sich über, jung wird untergeordnet.
Vor- bzw. Nachordnen
Nach der getanen Arbeit wieder in (m)einem Zimmer, wo 10 verschiedene Stapel mit Zetteln liegen: Diese Zettel werden (soweit sie mit Daten versehen sind) chronologisch geordnet. Der Mitschrift von "Seminar 1 1. Veranstaltung" folgt die Mitschrift von "Seminar 1 2. Veranstaltung"
An- bzw. Beiordnung
In (m)einem neubezogenem Zimmer steht eine Kiste. Darin befinden sich Bücher, die in ein Regal geräumt werden sollen. In mühseliger Kleinstarbeit werden diese Bücher zunächst (vorbereitend sozusagen) in 24 Stapel sortiert, alphabethisch eingeordnet, und dann entsprechend im Bücherregal angeordnet.
Es ordnet "zu".
Es ordnet "ein".
"über/unter".
"vor/nach".
"an/bei".
...in der linken Hemisphäre.
Dazu ein paar praktische Beispiele:
Zuordnung
In (m)einer Obstschale befinden sich verschiedene Früchte: Bananen, Äpfel, Weintrauben und Birnen.
Jetzt ordne ich alle, die bereits angefangen haben zu schimmeln einander zu. (Ich sammle sie in den Komposteimer)
Einordnung
In (m)einer Kladde befinden sich die Aufzeichnungen aller Veranstaltungen, die ich dieses Semester belege. Ich schreibe auf 10 große Zettel den jeweiligen Namen der Veranstaltung und ordne die einzelnen Zettel aus der Kladde den richtigen Veranstaltungen zu.
Über- bzw. Unterordnung
In einer Wohngemeinschaft: Das älteste Mitglied wäscht einmal in der Woche ab, das zweitälteste Mitglied zweimal und der Jüngste hat sich untergeordnet wäscht dreimal ab, putzt monatlich die Fenster, gießt die Blumen, kocht und wäscht...
Alt ordnet sich über, jung wird untergeordnet.
Vor- bzw. Nachordnen
Nach der getanen Arbeit wieder in (m)einem Zimmer, wo 10 verschiedene Stapel mit Zetteln liegen: Diese Zettel werden (soweit sie mit Daten versehen sind) chronologisch geordnet. Der Mitschrift von "Seminar 1 1. Veranstaltung" folgt die Mitschrift von "Seminar 1 2. Veranstaltung"
An- bzw. Beiordnung
In (m)einem neubezogenem Zimmer steht eine Kiste. Darin befinden sich Bücher, die in ein Regal geräumt werden sollen. In mühseliger Kleinstarbeit werden diese Bücher zunächst (vorbereitend sozusagen) in 24 Stapel sortiert, alphabethisch eingeordnet, und dann entsprechend im Bücherregal angeordnet.
stud.paed.hans - 28. Nov, 14:41
Die WG-Hierarchie im Beispiel "Überordnung" ist rein fiktional.